Archiv der Kategorie: Migration und Vielfalt

Fremdenfeindlichkeit – Hass – Rassismus – Menschenwürde


Fremdenfeindlichkeit gibt es auf der ganzen Welt,

dabei lehren die Bibel, der Koran, der Talmud

und andere Religionen, dass nur Achtung und Liebe

alles zusammenhält.

 

Überall sind wir Fremde,

nicht nur als Touristen wenn wir verreisen.

In einer globalen Welt

müssen wir auch ein

 Gemeinschaftsgefühl beweisen.

 

Die Hautfarbe eines Menschen

darf nicht Richtschnur sein,

denn wo man und wie geboren wurde,

dafür kann kein Mensch verantwortlich sein.

 

Völkerwanderungen, Elend und Kriege

haben dazu beigetragen,

das sich Menschen auch in

 andere Kontinente wagen.

 

 

Darum müssen wir schon den

Kleinsten unter uns lehren:

die Hautfarbe eines Menschen basiert auf der

Grundlage der Länder und Erdteile,

wo sie geboren werden.

 

Und kommen sie dann irgendwann bei uns an,

dann müssen wir sie als Freunde empfangen.

So bunt wie die Welt

ist es dann auch bei uns bestellt.

 

Gegenseitig voneinander lernen,

das ist heute in der Globalisierung

wichtiger denn je.

Den anderen Menschen so

wie er ist anzuerkennen,

das ist unsere vornehmste Menschenpflicht.

 


Klaus D. Nussbaum, Europäischer Heimatdichter und Weltenbummler

D 79211 Denzlingen (2020)

Zitat

Wir sind alle irgendwo Ausländer…

von Klaus Nussbaum

Ob beim Urlaub im Ausland, dem Besuch von Partnergemeinden, dem Sport, Veranstaltungen aller Art…wir sind im betreffenden Land, wo wir uns, wenn auch nur zeitweise aufhalten, Ausländer. Und was wäre Deutschland ohne die vielen Gastarbeiter in den 60er und 70er-Jahren gewesen? Griechen, Italiener, Türken, Jugoslawen etc. haben uns beim Aufbau unseres Wirtschaftswunders unterstützt. Sie führten oft Arbeiten aus, die Deutsche nicht tun wollten. Viele sind geblieben, andere haben zuhause eine neue Existenz aufgebaut. Wo wären wir im Fußball ohne die ausländischen Spieler? Und was ist mit dem Gedanken an ein einheitliches, freies Europa? Gar die Vereinigten Staaten von Europa als Zukunftsbild? Rücken wir also mit Zureisenden, Fremden und Flüchtlingen aus Kriegsgebieten zusammen und nehmen wir sie freundschaftlich auf. Flüchtlinge aus Kriegsgebieten haben alles verloren. Sie bedürfen nicht nur unserem Mitgefühl sondern einer guten Aufnahme und Hilfe. K.N.

Zitat

Kommentar von Klaus-Dieter Nussbaum

Ich finde diese Einrichtung hervorragend. auch ein vielleicht öfter negatives Bild der Parteiarbeit wird sich hierdurch ändern. Im Rahmen der Demos über unsere Internationalität möchte ich anregen, eine Kulturwoche anregen, auf welcher der Islam und das Christentum und das Judentum angesprochen werden sollte. Einbeziehen sollten wir Kirchen, Parteien, die Schulen des Bildungszentrums sowie auch alle Bürger, die nicht in irgendwelchen Bereichen gebunden sind. Besonders für die Jugendlichen, die Migrationshintergründe haben halte ich eine gemeinsame kulturelle Veranstaltung für sinnvoll. Man könnte mit den Schulträgern nach
der Fasnet im März oder April eine Musikveranstaltung in der Aula des Bildungszentrums Denzlingen durchführen mit dem Motto “Wir sind eine offene Gesellschaft”. Diskussionsrunden im Rocca über das Zusammenleben der Religionen könnten folgen. Auch wie man Konflikte, die derzeit bestehen diskutieren und evtl. Lösungsvorschläge erarbeiten. Wie fördern wir das Zusammenleben zwischen Christen und Moslems hier in Denzlingen- auch das wäre ein Thema-ich habe besonders mit Jugendlichen in den letzten acht Jahren meiner Mensatätigkeit
mit Migrantenkindern sehr gute Erfahrungen gemacht.