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Mai-Gedicht von Klaus Nussbaum

Im wunderbaren Mai,

da ist die Zeit vorbei,

wo Wind und Regen dich umwehen,

nun kannst du endlich im Freien leben.

 

O Mensch, genieße diese Zeit,

da Blumen und Bäume blühen weit und breit.

Erfreue dich der ganzen Pracht,

vor allem, wenn die Sonne vom Himmel lacht.

 

Der Flieder blüht so schön jedes Jahr,

die Rosen, die sind auch schon da.

Bäume und Sträucher sind am grünen

und alles fängt jetzt an zu blühen.

 

Es erwacht auch im Mai

die Liebe wieder neu.

Der Wonnemonat macht,

dass jedes Herze wieder lacht.

 

© Heimatdichter K. Nussbaum, D 79211 Denzlingen (05/2013)

Auch als PDF-Download verfügbar:

Im wunderbaren Mai

Corona-Gedicht von Klaus Nussbaum

Corona-Virus -Geisel der Menschheit

Nun hat es die ganze Welt rundum erreicht.

Ein Virus, das sich kaum stoppen lässt!

Erst China, Südostasien nur,

dann Europa und in alle Welt,

hat es sich inzwischen eingestellt.

 

Millionen sind infiziert, viele Tausende Todesfälle man notiert.

Geblieben ist der Ruf nach Medizin

und einem Impfstoff für Alle,

doch es dauert noch Wochen oder Monate

in diesem gar zu schrecklichen Falle.

 

Schulen, Kitas, Universitäten, Sportstätten,

Firmen, Freizeitparks, Seniorenzentren,

Gaststätten und Hotels mussten schließen.

Es sind nur die notwendigsten Betriebe offen geblieben.

 

Ärzte, Pflegepersonal, Krankenhäuser, Seniorenzentren, Rehakliniken,  Apotheken, übernehmen die Fürsorge

jetzt für die Erkrankten.

Geöffnet sind der Lebensmittelhandel, die Post und auch Banken.

Rettungsdienste, Polizei, die Feuerwehren

und auch viele Mitbürger jetzt die Betreuung und Versorgung für ihre Nachbarn übernehmen.

 

Der Staat plötzlich viele Milliarden

für die Not vor Ort

an Gelder zur Verfügung stellte.

Doch fehlt es immer noch weiterhin an Atemmasken, Beatmungsgeräten und  Schutzkleidung überall.

Sie zu besorgen und einzusetzen, gilt es jetzt auf jeden Fall.

 

Die Zusammenkünfte wurden reduziert,

man nicht mehr in Gruppen promeniert.

Allein, zu zweit oder mit der engsten Familie

man nun noch spazieren geht.

Die Oma und den Opa man sei einigen Wochen

nicht mehr persönlich sieht.

 

Jetzt muss die Technik an den Mann,

die Frau heran.

Mit Apps, Handys, Telefon man sich noch aus der Ferne verständigen kann.

Und dieses Jahr Ostern  ach herrje,

war auch kein Besuch meist mehr drin.

Zuhause bleiben heißt die Devise,

vielleicht ein Spaziergang im Park

oder auf einer grünen Wiese.

 

Doch seien wir auch einmal ehrlich,

die Anordnungen bringen so

langsam etwas Mut,

dass man diese Krise irgendwann meistern tut.

 

Das, was so viele Menschen für uns alle leisten,

ob in Kliniken, in Geschäften und Märkten, der Rettung und der Polizei, sowie der allgemeinen Versorgung eben meistern.

Ihnen gehört heute unser Dank,

für ihren Einsatz und dass es uns wieder

einmal gut geht, ein Leben lang.

 

Klaus- D. Nussbaum, Denzlingen

Europäischer Heimatdichter

 

Als Heimatdichter, Schriftsteller, Freier Journalist und Verleger i. R. aufgenommen in die Landes-Bibliographie Baden-Württemberg ID-Nr.: 708502 – In den Deutschen National-Bibliotheken Leipzig und Frankfurt am Main verzeichnet – In der www.deutsche.gedichtbibliothek.de unter Neuzeitliche Gedichte, Buchstabe „N“ verzeichnet mit Poesie- und Heimatgedichten